• Bhagavad Gita

    Bhagavad Gita Kapitel 1 Vers 45 – Arjuna resümiert: Töten aus Gier bedeute Sünde

    Arjuna sagt hier, dass das Töten von Angehörigen aus dem Motiv der Gier nach den Freuden eines Königreiches eine Sünde sei. Dies impliziert, dass das Töten von Angehörigen auch gerechtfertigt sein kann. „Sünde“ ist somit nicht nur ein bestimmtes, konkretes Verhalten. Sünde ist vielmehr eine Verbindung aus einer Handlung mit einem zweifelhaften Motiv. Ein Motiv ist zweifelhaft, wenn es nur den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entspricht – ohne die anderer Beteiligter zu berücksichtigen.

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    Bhagavad Gita Kapitel 1 Vers 44 – Arjuna sieht viele Menschen durch sein Handeln in der Hölle

    Arjuna führt aus, dass Menschen, die in ihrem Alltag keine Verbundenheit zur Spiritualität mehr haben – weil sie die religiösen Riten nicht mehr pflegen -, in der Hölle verweilen. Das heißt nun nicht, dass die Hölle ein physischer Ort ist, an den diese Menschen dann im nächsten Leben hinkommen. Vielmehr ist die „Hölle“ ein Bewusstseinszustand, der unmittelbar erfahren werden kann, wenn die Verbundenheit mit dem Lebendigen Hier und Jetzt verloren gegangen ist – wenn man in Angst– und sorgevollen Gedanken kreist, die schon lang keinen Bezug mehr haben zu einer konkreten, intersubjektiv erfahrbaren Situation.

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