Sanjaya, der Erzähler der Bhagavad Gita, beendet diesen Teil der Erzählung mit der Beschreibung, wie Arjuna die Waffen streckt und sich von Sorge überwältigt niedersetzt. Jetzt ist Krishna gefragt, Arjuna an seine Aufgaben zu erinnern, die jenseits seiner Interessen um das eigene Wohl liegen – so nachvollziehbar und ehrbar diese auch sein mögen.
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Sanjaya, der Erzähler der Bhagavad Gita, beendet diesen Teil der Erzählung mit der Beschreibung, wie Arjuna die Waffen streckt und sich von Sorge überwältigt niedersetzt. Jetzt ist Krishna gefragt, Arjuna an seine Aufgaben zu erinnern, die jenseits seiner Interessen um das eigene Wohl liegen – so nachvollziehbar und ehrbar diese auch sein mögen.
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Interessant ist, dass Arjuna hier sagt, dass es besser für ihn wäre, wenn er erschlagen würde statt Widerstand zu leisten. Das lässt die vorangegangenen Äußerungen in einem anderen Licht erscheinen: Hat man vielleicht gedacht, Arjunas tiefstes Motiv für die Verweigerung, seine Verwandten in der Schlacht zu töten, sei Mitgefühl für diese – so erscheint es nun so, als hätte Arjuna die ganze Zeit in erster Linie an sein eigenes Wohl gedacht. Krishna wird diesen Aspekt in seiner Antwort auf Arjunas Monolog im zweiten Kapitel noch aufgreifen.
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Interessant ist, dass Arjuna hier sagt, dass es besser für ihn wäre, wenn er erschlagen würde statt Widerstand zu leisten. Das lässt die vorangegangenen Äußerungen in einem anderen Licht erscheinen: Hat man vielleicht gedacht, Arjunas tiefstes Motiv für die Verweigerung, seine Verwandten in der Schlacht zu töten, sei Mitgefühl für diese – so erscheint es nun so, als hätte Arjuna die ganze Zeit in erster Linie an sein eigenes Wohl gedacht. Krishna wird diesen Aspekt in seiner Antwort auf Arjunas Monolog im zweiten Kapitel noch aufgreifen.
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Arjuna sagt hier, dass das Töten von Angehörigen aus dem Motiv der Gier nach den Freuden eines Königreiches eine Sünde sei. Dies impliziert, dass das Töten von Angehörigen auch gerechtfertigt sein kann. „Sünde“ ist somit nicht nur ein bestimmtes, konkretes Verhalten. Sünde ist vielmehr eine Verbindung aus einer Handlung mit einem zweifelhaften Motiv. Ein Motiv ist zweifelhaft, wenn es nur den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entspricht – ohne die anderer Beteiligter zu berücksichtigen.
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