• Bhagavad Gita

    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 11 – Krishna: Weise sorgen sich nicht

    Krishna weist Arjuna darauf hin, dass Weise sich nicht um die Lebenden sorgen – und auch nicht um die Toten. Er stellt fest, dass Arjuna unweise handelt, indem er sich sorgt – obwohl er weise Worte gebraucht. Denn der feinstoffliche Körper eines jeden Wesens kann nicht zerstört werden. Das Zerstören grobstofflicher Körper ist zwar gewalttätig. Doch in diesem Fall ist es als eine Form von beschützender Gewalt zumindest teilweise gerechtfertigt. Denn damit wird vielen anderen Menschen (eines ganzen Königreichs) nachhaltig Leid erspart. Deswegen hatte Arjuna ja ursprünglich den Kampf aufgenommen. Doch nun vergisst er seine höheren Ziele in Anbetracht seiner persönlichen Gefühle für einige wenige Menschen. Krishna weist ihn darauf hin.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 10 – Krishna richtet das Wort an Arjuna

    Arjuna ist zwar verzweifelt – doch Krishna durchschaut Arjunas Verfassung, seinen verwirrten Geisteszustand und kennt damit die Ursachen sowie die Lösung seiner Probleme.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 9 – Der Bezwinger des Schlafes will nicht kämpfen

    Arjuna wir hier als „Bezwinger des Schlafes“ betitelt. Damit ist nicht nur gemeint, dass er das physische Bedürfnis nach Schlaf überwunden hat. Es ist damit auch gemeint, dass er das überwunden hat, wofür „Schlaf“ metaphorisch steht: die Unwissenheit um die Beschaffenheit, das Funktionieren und die Beherrschung der Existenz, des Lebens, der Wirklichkeit. Arjuna hat sich das Wissen darum erworben – und damit seine Unwissenheit (seinen „Schlaf“) bezwungen.

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    Arjuna wir hier als „Bezwinger des Schlafes“ betitelt. Damit ist nicht nur gemeint, dass er das physische Bedürfnis nach Schlaf überwunden hat. Es ist damit auch gemeint, dass er das überwunden hat, wofür „Schlaf“ metaphorisch steht: die Unwissenheit um die Beschaffenheit, das Funktionieren und die Beherrschung der Existenz, des Lebens, der Wirklichkeit. Arjuna hat sich das Wissen darum erworben – und damit seine Unwissenheit (seinen „Schlaf“) bezwungen.

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