Krishna legt Arjuna dar, dass er selbst – wie alle anderen Wesen auch – im Grunde zeit– und raumlos sind. Auf dieser Ebene gibt es bloß die Existenz. Auf dieser Ebene kann kein Wesen vernichtet werden. Alle existieren. Alle sind eins. Allein die sich aus der raum- und zeitlosen Existenz herausbildenden Formen entstehen und vergehen. Dabei sind ihr Entstehen und Vergehen aus dieser universellen Perspektive relativ bedeutungslos: Es zählt nur, was die Seele dabei lernt – ob sie sich während des Spiels der Formen an universellen Prinzipien orientiert hat; oder ob sie sich im Spiel verlor, an Formen verhaftete und ihre höchste Motivation letztendlich die Angst war statt der Liebe; die Angst vor dem Tod und vor Leid.
Mehr Informationen über Yoga, Meditation und Spiritualität findest Du hier.
Krishna legt Arjuna dar, dass er selbst – wie alle anderen Wesen auch – im Grunde zeit– und raumlos sind. Auf dieser Ebene gibt es bloß die Existenz. Auf dieser Ebene kann kein Wesen vernichtet werden. Alle existieren. Alle sind eins. Allein die sich aus der raum- und zeitlosen Existenz herausbildenden Formen entstehen und vergehen. Dabei sind ihr Entstehen und Vergehen aus dieser universellen Perspektive relativ bedeutungslos: Es zählt nur, was die Seele dabei lernt – ob sie sich während des Spiels der Formen an universellen Prinzipien orientiert hat; oder ob sie sich im Spiel verlor, an Formen verhaftete und ihre höchste Motivation letztendlich die Angst war statt der Liebe; die Angst vor dem Tod und vor Leid.
Mehr Informationen über Yoga, Meditation und Spiritualität findest Du hier.
Krishna weist Arjuna darauf hin, dass Weise sich nicht um die Lebenden sorgen – und auch nicht um die Toten. Er stellt fest, dass Arjuna unweise handelt, indem er sich sorgt – obwohl er weise Worte gebraucht. Denn der feinstoffliche Körper eines jeden Wesens kann nicht zerstört werden. Das Zerstören grobstofflicher Körper ist zwar gewalttätig. Doch in diesem Fall ist es als eine Form von beschützender Gewalt zumindest teilweise gerechtfertigt. Denn damit wird vielen anderen Menschen (eines ganzen Königreichs) nachhaltig Leid erspart. Deswegen hatte Arjuna ja ursprünglich den Kampf aufgenommen. Doch nun vergisst er seine höheren Ziele in Anbetracht seiner persönlichen Gefühle für einige wenige Menschen. Krishna weist ihn darauf hin.
Mehr Informationen über Yoga, Meditation und Spiritualität findest Du hier.