• Bhagavad Gita

    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 15 – Gleichmut führt zu Unsterblichkeit

    Krishna erklärt Arjuna, dass Gleichmut eine Voraussetzung ist, die Unsterblichkeit zu erlangen. Das raum– und zeitlose Innere einer jeden Person, eines jeden Wesens und jeder sonstigen Erscheinung ist unsterblich. Sterben ist ein Phänomen, das es nur in Raum und Zeit gibt. Wer sich seiner raum- und zeitlosen Dimension bewusst ist, nimmt immer noch auch sinnlich wahr, hat auch immer noch Gefühle und Gedanken. Doch er sieht diese jetzt als grobstofflichen Ausdruck seiner unsterblichen Essenz, die sich in Raum und Zeit manifestiert. Die Identifikation mit seiner Essenz ist größer geworden, als die mit seinen Gefühlen, Gedanken und sinnlichen Wahrnehmungen. Gleichmut gegenüber sinnlichen Wahrnehmungen, Gefühlen und Gedanken kommt automatisch, wenn die Aufmerksamkeit mehr auf die einem innewohnenden transpersonalen Aspekte seines Wesens gelenkt wird. Mehr Informationen über Yoga, Meditation und Spiritualität findest Du unter http://www.yoga-vidya.de

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 14 – Übe Gleichmut

    Krishna erklärt Arjuna noch einmal, wie Freude und Schmerz entstehen. Eben jener Schmerz, den auch er (Arjuna) gerade verspürt – und der sein Urteil gerade stark beeinflusst. Es gelte, den Sinneseindrücken gegenüber gleichmütig zu sein – und sowohl das freude– als auch das leidauslösende zu ertragen. Letztlich geht es nicht um diese äußeren Erscheinungen. Sie sind nur Auslöser von Gefühlen wie Freude und Schmerz – sie rufen sie nur hervor. Die eigentliche Realität erschliesst sich einem erst, wenn man sich nicht länger voll an diesen äußeren Erscheinungen aufhängt – d.h. sie nicht länger als Ursache seiner Gefühle sieht. Wenn man die Ursache seiner Gefühle dann in seinem raum– und zeitlosen Inneren findet, dann entwickelt ich Gleichmut den äußeren Dingen gegenüber automatisch.

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    Krishna erklärt Arjuna noch einmal, wie Freude und Schmerz entstehen. Eben jener Schmerz, den auch er (Arjuna) gerade verspürt – und der sein Urteil gerade stark beeinflusst. Es gelte, den Sinneseindrücken gegenüber gleichmütig zu sein – und sowohl das freude– als auch das leidauslösende zu ertragen. Letztlich geht es nicht um diese äußeren Erscheinungen. Sie sind nur Auslöser von Gefühlen wie Freude und Schmerz – sie rufen sie nur hervor. Die eigentliche Realität erschliesst sich einem erst, wenn man sich nicht länger voll an diesen äußeren Erscheinungen aufhängt – d.h. sie nicht länger als Ursache seiner Gefühle sieht. Wenn man die Ursache seiner Gefühle dann in seinem raum– und zeitlosen Inneren findet, dann entwickelt ich Gleichmut den äußeren Dingen gegenüber automatisch.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 13 – Körper kommen und gehen

    Krishna erläutert Arjuna, dass der Tod des physischen Körpers nur eine weitere Phase im Leben des im Grunde unsterblichen Menschen ist: Auf die Kindheit folgt die Jugend, dann das Alter, darauf der Tod, darauf die Geburt, dann wieder die Jugend. Wer eine Pflanze beobachtet, wie sie immer wieder Samen ausbringt und erneut erblüht, wird dies verstehen. Wer diesen endlosen Zyklus in Segmente zerstückelt und sich mit einem davon identifiziert, wird zwangsläufig Angst haben. Angst vor dem Tod – der im Grunde nur Veränderung ist; eine Veränderung, die das Leben selbst ist. Und so hat der Tor am Ende Angst vor dem Leben. Wer sich jedoch als die Kraft oder das Prinzip hinter dem ständigen Erblühen und Vergehen der Pflanze erkennt, der ist weise.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 13 – Körper kommen und gehen

    Krishna erläutert Arjuna, dass der Tod des physischen Körpers nur eine weitere Phase im Leben des im Grunde unsterblichen Menschen ist: Auf die Kindheit folgt die Jugend, dann das Alter, darauf der Tod, darauf die Geburt, dann wieder die Jugend. Wer eine Pflanze beobachtet, wie sie immer wieder Samen ausbringt und erneut erblüht, wird dies verstehen. Wer diesen endlosen Zyklus in Segmente zerstückelt und sich mit einem davon identifiziert, wird zwangsläufig Angst haben. Angst vor dem Tod – der im Grunde nur Veränderung ist; eine Veränderung, die das Leben selbst ist. Und so hat der Tor am Ende Angst vor dem Leben. Wer sich jedoch als die Kraft oder das Prinzip hinter dem ständigen Erblühen und Vergehen der Pflanze erkennt, der ist weise.

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