Krishna wiederholt, dass das Wirkliche – das nicht identisch ist mit der Schöpfung, sondern sie durchdringt – nicht zerstört werden kann. Von niemandem.
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Krishna drückt mit anderen Worten aus, dass die Schöpfung eine Illusion ist – eine bloße Spiegelung der Wirklichkeit. Die Erscheinungen dieser Welt kommen und gehen wie Reflektionen. Die Wirklichkeit bleibt ewig unveränderlich. Sie kann nicht zerstört werden.
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Krishna drückt mit anderen Worten aus, dass die Schöpfung eine Illusion ist – eine bloße Spiegelung der Wirklichkeit. Die Erscheinungen dieser Welt kommen und gehen wie Reflektionen. Die Wirklichkeit bleibt ewig unveränderlich. Sie kann nicht zerstört werden.
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Krishna erklärt Arjuna, dass Gleichmut eine Voraussetzung ist, die Unsterblichkeit zu erlangen. Das raum– und zeitlose Innere einer jeden Person, eines jeden Wesens und jeder sonstigen Erscheinung ist unsterblich. Sterben ist ein Phänomen, das es nur in Raum und Zeit gibt. Wer sich seiner raum- und zeitlosen Dimension bewusst ist, nimmt immer noch auch sinnlich wahr, hat auch immer noch Gefühle und Gedanken. Doch er sieht diese jetzt als grobstofflichen Ausdruck seiner unsterblichen Essenz, die sich in Raum und Zeit manifestiert. Die Identifikation mit seiner Essenz ist größer geworden, als die mit seinen Gefühlen, Gedanken und sinnlichen Wahrnehmungen. Gleichmut gegenüber sinnlichen Wahrnehmungen, Gefühlen und Gedanken kommt automatisch, wenn die Aufmerksamkeit mehr auf die einem innewohnenden transpersonalen Aspekte seines Wesens gelenkt wird. Mehr Informationen über Yoga, Meditation und Spiritualität findest Du unter http://www.yoga-vidya.de
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