Arjuna beschreibt Krishna diverse Symptome eines Kontrollverlustes über seinen beschreibt Krishna diverse Symptome eines Kontrollverlustes über seinen Körper und seinen Geist. Er ruht damit nicht mehr in der Gleichmütigkeit, die kennzeichnend ist für die Verbundenheit mit dem Göttlichen. An dieser Stelle wird nun offensichtlich, dass Arjuna immer noch verhaftet ist: An seine Rollen als Sohn, Enkel, Bruder, Neffe usw. Er identifiziert sich immer noch mit diesen Rollenbildern – statt ausschließlich mit seiner göttlichen Seele (Atman). Denn wenn diese Identifikationen nicht wären, würde er gleichmütig die ihm zugetragene Aufgabe der Heerführung bewältigen können. So aber zeigt sich der innere Rollenkonflikt über körperliche Symptome.
Willst du dein Yogawissen erweitern und vertiefen, dann kannst du die Yogalehrer Ausbildung bei uns absolvieren. Hier findest du mehr dazu.
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Arjuna teilt Krishna mit, dass der Anblick der sich gegenüberstehenden und kampfbereiten Verwandten und Freunde ihn derart erschüttert, dass sich dies auch an seinem Körper durch Lähmung seiner Glieder und einem trockenen Mund zeigt. Hier wird deutlich, dass Arjuna trotz seiner göttlichen Abstammung immer noch Mensch ist: Er verfängt sich in Sorge um die weitere Existenz der Körper seiner Mitgeschöpfe. Mag dies zunächst durchaus nachvollziehbar erscheinen, so wird an diesem Beispiel doch der Unterschied zwischen einer absolut spirituellen, gleichmütigen Haltung und einer immer noch materialistisch geprägten – „menschlichen“ – Haltung gegenüber allen Geschöpfen deutlich.
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Arjuna teilt Krishna mit, dass der Anblick der sich gegenüberstehenden und kampfbereiten Verwandten und Freunde ihn derart erschüttert, dass sich dies auch an seinem Körper durch Lähmung seiner Glieder und einem trockenen Mund zeigt. Hier wird deutlich, dass Arjuna trotz seiner göttlichen Abstammung immer noch Mensch ist: Er verfängt sich in Sorge um die weitere Existenz der Körper seiner Mitgeschöpfe. Mag dies zunächst durchaus nachvollziehbar erscheinen, so wird an diesem Beispiel doch der Unterschied zwischen einer absolut spirituellen, gleichmütigen Haltung und einer immer noch materialistisch geprägten – „menschlichen“ – Haltung gegenüber allen Geschöpfen deutlich.
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Arjuna wendet sich in seiner großen Sorge an Krishna, um ihm zu erklären was in ihm vorgeht. Viele Informationen zur Bhagavad Gita findest du in unserem Bhagavad Gita Portal, klicke dafür hier.
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