• Bhagavad Gita

    Bhagavad Gita Kapitel 1 Vers 32 – Arjuna sieht keinen Sinn in einem Sieg über seine Gegner mehr

    Arjuna scheint das Wohl seiner Verwandten vordergründig wichtiger zu sein als ein Sieg, ein gewonnenes Königreich, eine gewonnene Herrschaft, Freude oder das eigene Leben. Tatsächlich widersetzt er sich jedoch seiner Bestimmung; er widersetzt sich, dem Höchsten Selbst zu dienen. Stattdessen stellt er seine persönlichen, aus seinen Rollenvorstellungen erwachsenen Wünsche diesem voran. Er versteckt diese Motivation vor sich selbst, indem er Mitleid mit seinen Mitmenschen vorschiebt. Doch er hat eher Mitleid mit seinem Ego-Selbst, das im Falle eines Kampfes so oder so sterben muss: Weil Arjuna all diesen Rollen als Bruder, Sohn, Enkel, Schüler usw. durch sein Bekämpfen dieser Menschen, zu denen er derart in Beziehung steht, nicht mehr gerecht werden werden kann.

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    Bhagavad Gita Kapitel 1 Vers 31 – Arjunas fürchtet sich davor, seine Verwandten zu töten

    Anstatt aus der göttlichen Gegenwart heraus zu handeln, hat Arjuna Vorstellungen, die er als negativ bewertet. Diese Bewertungen rühren von seiner Identifikation mit seinen Rollenbildern her – was gut und was schlecht sei. Er stellt sich vor, wie es ist, seine Verwandten im Kampf zu töten – und weil er es als schlecht bewertet, einen Verwandten zu töten, erfassen ihn entsprechende Emotionen. Arjuna verstrickt sich in gedanklichen Moralvorstellungen. Diese sind bloße Abstraktionen eines oder mehrerer vergangener Momente – und können dem gegenwärtigen Moment damit niemals vollständig gerecht werden. Allein die göttliche Intuition vermag in Anbetracht der unendlichen Komplexität eines jeden Augenblicks die der gegenwärtigen Situation angemessenen Handlungsimpulse zu geben. Furcht ist ein Zeichen von gedanklicher – d.h. materieller – Verstrickung. Furchtlosigkeit verweist auf Verbundenheit mit der göttlichen Intuition.

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    2-Jahres-Yogalehrer-Ausbildung-2019

    Eine umfassende, praxisorientierte Ausbildung und systematische Entwicklung der gesamten Persönlichkeit.

    Mehr Informationen erhältst du hier. Die Ausbildung findet in insgesamt 57 Städten statt. Welches Ausbildungscenter in Deiner Nähe liegt, erfährst du hier. In dieser Zeit kannst du tiefe spirituelle Erfahrungen machen und dich Schritt für Schritt deiner wahren Natur nähern. Du entwickelst alle Teile deiner Persönlichkeit: Körper, Energien, Gefühle, Gedanken sowie Intuition und kommst in Kontakt mit deiner wahren Natur. Die Ausbildung lässt genug Spielraum, um das theoretisch erlernte Wissen auch zu verinnerlichen und in die Praxis umzusetzen. Du wirst Dinge tun können, die du vorher nicht für möglich gehalten hast.

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