Arjuna befindet sich in einem Dilemma.
Dieses Dilemma rührt daher, dass er dem weiteren Lebenswandel seines als auch der Körper seiner Verwandten – also bestimmten konkreten, physischen Umständen – oberste Priorität gibt. In der gegebenen Situation ist es schier unmöglich, all diese Körper zu bewahren. Erst recht nicht, wenn die transpersonalen Bedürfnisse, die hinter dieser Konfliktsituation (der bevorstehenden Schlacht) stehen – nämlich geltendes Recht, Ordnung und Frieden für alle im Königreich wieder herzustellen – erfüllt werden sollen. Doch diese sieht Arjuna gerade nicht (mehr). Denn wenn ihm diese (abstrakten, nicht-konkreten, nicht-physischen) Bedürfnisse wichtiger wären als die Weiterexistenz bestimmter physischer Körper, dann wäre die Entscheidung für ihn leicht. Genau dahin versucht ihn Krishna demnächst zu bewegen.
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Zwar klingt hier auch an, dass Arjuna seine Lehrer verehrt und sich nur das Beste – und nicht den Tod – für sie wünscht. Doch als Grundmotivation scheint auch hier wieder Arjunas Freude an Besitz und Erfüllung seiner Wünsche durch – die eben nicht mit dem Blut anderer, erst recht keiner edlen, verehrungswürdigen Lehrer, befleckt sein sollen. Was er dabei vergisst, wird Krishna in späteren Versen noch aufzeigen: Dass der Tod des Körpers für spirituelle Wesen – die wir alle sind – nicht das Schlimmste ist. Und das Freude an Besitz und Erfüllung der eigenen Wünsche für spirituelle Wesen nicht das Beste, erstrebenswerteste ist. Die Bhagavad Gita mit Text und Erläuterung von Swami Sivananda findest du in unsere Shop, klicke dafür hier.
Willst du dein Yogawissen erweitern und vertiefen, dann kannst du die Yogalehrer Ausbildung bei uns absolvieren. Hier findest du mehr dazu.
Zwar klingt hier auch an, dass Arjuna seine Lehrer verehrt und sich nur das Beste – und nicht den Tod – für sie wünscht. Doch als Grundmotivation scheint auch hier wieder Arjunas Freude an Besitz und Erfüllung seiner Wünsche durch – die eben nicht mit dem Blut anderer, erst recht keiner edlen, verehrungswürdigen Lehrer, befleckt sein sollen. Was er dabei vergisst, wird Krishna in späteren Versen noch aufzeigen: Dass der Tod des Körpers für spirituelle Wesen – die wir alle sind – nicht das Schlimmste ist. Und das Freude an Besitz und Erfüllung der eigenen Wünsche für spirituelle Wesen nicht das Beste, erstrebenswerteste ist. Die Bhagavad Gita mit Text und Erläuterung von Swami Sivananda findest du in unsere Shop, klicke dafür hier.
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Um Näheres über eine Mithilfe in einem der Yoga Vidya Ashrams zu erfahren, klicke dazu hier.
Leben und arbeiten in der Yoga Vidya Gemeinschaft „Diene, liebe, gib, reinige dich, meditiere und verwirkliche dich“ (Swami Sivananda) Eine ehrenamtliche Mitarbeit in Form von Seva, dem uneigennützigem Dienst. Karma Yoga ist ein wichtiger Aspekt im ganzheitlichen Yoga nach Swami Sivananda.
Im Yoga Vidya Ashram ist es möglich, über die ehrenamtliche Mitarbeit an einem Leben in einer spirituellen Gemeinschaft teilzuhaben und Yoga zu praktizieren.
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