• Bhagavad Gita

    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 21 – Das Selbst ist jenseits von Geburt und Tod

    Aus der Identifikation mit dem Ewig Seienden heraus ist es nicht möglich, zu töten. Es ist gar unmöglich, dass irgendetwas tötet – geschweige denn, dass man dann jemand veranlassen kann jemand anderen zu töten. Denn bloß die Erscheinungen kommen und gehen – das Ewig Seiende jedoch bleibt ewig unveränderlich.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 21 – Das Selbst ist jenseits von Geburt und Tod

    Aus der Identifikation mit dem Ewig Seienden heraus ist es nicht möglich, zu töten. Es ist gar unmöglich, dass irgendetwas tötet – geschweige denn, dass man dann jemand veranlassen kann jemand anderen zu töten. Denn bloß die Erscheinungen kommen und gehen – das Ewig Seiende jedoch bleibt ewig unveränderlich.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 20 – Das Selbst ist jenseits von Geburt und Tod

    Krishna erklärt die Beschaffenheit des Wahren anhand von Negationen. Den Verstand nutzend – der auf der Ebene der Schöpfung existiert, nur in dieser operiert und auch nur diese erfassen kann -, kann man sich nur durch Negationen von weltlichen Erfahrungen der Wahrheit nähern, die jenseits aller verstandesgemäß erfassbaren Erscheinungen liegt.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 20 – Das Selbst ist jenseits von Geburt und Tod

    Krishna erklärt die Beschaffenheit des Wahren anhand von Negationen. Den Verstand nutzend – der auf der Ebene der Schöpfung existiert, nur in dieser operiert und auch nur diese erfassen kann -, kann man sich nur durch Negationen von weltlichen Erfahrungen der Wahrheit nähern, die jenseits aller verstandesgemäß erfassbaren Erscheinungen liegt.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 19 – Das Selbst kann nicht töten

    Laut Krishna sei das Selbst – die Wahrheit oder einzige Wirklichkeit – nicht am Entstehen und Vergehen der Erscheinungen beteiligt. Wer das glaube, wüsste nicht um die Beschaffenheit und der Beziehung zwischen diesen.

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