• Bhagavad Gita

    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 24 – Für das Selbst gelten keine physikalischen Gesetze

    Mit keinem physikalischen Prozess kann das Selbst beeinflusst werden. Alle Physikalität geht aus dem Selbst hervor. Alles in den Dimensionen von Raum und Zeit gehorcht bestimmten physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Die Dimension des Selbst liegt jedoch jenseits von Raum und Zeit. Raum und Zeit entfalten sich fortlaufend aus dem Selbst.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 23 – Das Selbst bleibt unbeeinflusst von den Elementen

    Kein Element kann das Selbst berühren. Denn die Elemente sind nur Erscheinungen des Selbst – Widerspiegelungen dessen. Paradoxerweise sind gerade diese doch so manifest scheinenden Elemente es, die unwirklicher sind, als das Selbst – welches ihrer Existenz zugrunde liegt.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 23 – Das Selbst bleibt unbeeinflusst von den Elementen

    Kein Element kann das Selbst berühren. Denn die Elemente sind nur Erscheinungen des Selbst – Widerspiegelungen dessen. Paradoxerweise sind gerade diese doch so manifest scheinenden Elemente es, die unwirklicher sind, als das Selbst – welches ihrer Existenz zugrunde liegt.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 22 – Das Gleichnis von Körpern und Kleider

    Krishna vergleicht den menschlichen Körper mit Kleidern. Der Träger der Kleider – das Selbst – streift sich bei Zeiten einzelne Körper über, wie er sich – identifiziert mit einem menschlichen Körper – Kleider überstreift. Ebenso legt das Selbst auch Körper wieder ab – wie es als menschlicher Körper auch Kleider ablegt – und sich wieder neue anzieht.

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    Krishna vergleicht den menschlichen Körper mit Kleidern. Der Träger der Kleider – das Selbst – streift sich bei Zeiten einzelne Körper über, wie er sich – identifiziert mit einem menschlichen Körper – Kleider überstreift. Ebenso legt das Selbst auch Körper wieder ab – wie es als menschlicher Körper auch Kleider ablegt – und sich wieder neue anzieht.

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