• Bhagavad Gita

    Kursprogramm Yoga Vidya Bad Meinberg 2019

    Eine große Vielfalt an Angeboten bei Yoga Vidya in Bad Meinberg.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 38 – Handeln um des Handelns Willen

    Sünde wird hier verstanden als ein Handeln, welches neues Karma generiert. Dies sei der Fall, wenn man beim Handeln ein bestimmtes Ergebnis bevorzuge. Man würde dann folglich entweder einen „Sieg“ erleben oder eine „Niederlage“. Dieser Art des Handelns ist gemein, dass die Aufmerksamkeit dabei auf bestimmte mentale Konstrukte gelenkt wird – die es zu erlangen oder zu vermeiden gilt. Der jenseits mentaler Abbildungen liegende gegenwärtige Moment, der so ist wie er ist, wird dabei gerne „übersehen“. Diese Bevorzugung der im Vergleich zur unendlich reichen Gegenwart so beschränkten mentalen Konstrukte, diese Nicht-Wertschätzung des lebendigen Augenblicks, wird als „Sünde“ bezeichnet. Arjuna soll nun seine Aufmerksamkeit nicht auf Gewinn oder Verlust richten, Sieg oder Niederlage, sondern sich der sich für ihn ergeben habenden gegenwärtigen Konstellation aus Ergebnissen vergangener Handlungen hingeben – und kämpfen.

    Mehr Informationen über Yoga, Meditation und Spiritualität findest du hier.

    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 38 – Handeln um des Handelns Willen

    Sünde wird hier verstanden als ein Handeln, welches neues Karma generiert. Dies sei der Fall, wenn man beim Handeln ein bestimmtes Ergebnis bevorzuge. Man würde dann folglich entweder einen „Sieg“ erleben oder eine „Niederlage“. Dieser Art des Handelns ist gemein, dass die Aufmerksamkeit dabei auf bestimmte mentale Konstrukte gelenkt wird – die es zu erlangen oder zu vermeiden gilt. Der jenseits mentaler Abbildungen liegende gegenwärtige Moment, der so ist wie er ist, wird dabei gerne „übersehen“. Diese Bevorzugung der im Vergleich zur unendlich reichen Gegenwart so beschränkten mentalen Konstrukte, diese Nicht-Wertschätzung des lebendigen Augenblicks, wird als „Sünde“ bezeichnet. Arjuna soll nun seine Aufmerksamkeit nicht auf Gewinn oder Verlust richten, Sieg oder Niederlage, sondern sich der sich für ihn ergeben habenden gegenwärtigen Konstellation aus Ergebnissen vergangener Handlungen hingeben – und kämpfen.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 37 – Krishna stellt den Sieg in Aussicht

    Wenn Arjuna im Kampf getötet würde, hätte er dennoch die ihm durch seine Rolle übertragenen Aufgaben erfüllt – und wäre somit frei von dieser. Er könnte dann voranschreiten und anderes Karma in einem anderen Körper mit anderen Rollengeflechten abarbeiten. Wenn Arjuna im Kampf siegen würde, hätte er ebenfalls seine Rollenaufgabe erfüllt – und könnte zudem noch sein materielles Leben genießen. So oder so, argumentiert Krishna, führe der Eintritt in den Kampf zu einem wünschenswerten Ergebnis.

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