Wer unentschlossen ist, der wird zerstreute Gedanken haben. Der Entschlossene bündelt seine Gedanken und konzentriert den Geist. So wird der Geist ruhig und beherrscht bis der Yogi letztlich zur Befreiung kommen kann.
Mehr Informationen über die Bhagavad Gita findest du hier.
Mehr Informationen über Yoga, Meditation und Spiritualität findest du hier.
Krishna spricht über Karma Yoga und dessen Vorteile. Karma Yoga reinigt dein Herz und bringt dir unmittelbar die Früchte deiner Handlung ein. Nichts ist vergebens, was du an Karma Yoga tust und Nichts ist zum Negativen. Karma Yoga schützt dich vor großer Furcht. Welche Furcht ist hier gemeint? Nicht irgendeine Furcht, sondern die grundlegene Furcht des Lebens im Kreislauf von Geburt und Tod gefangen zu sein. Reinige dich mit Karma Yoga. Handle und ernte die Frucht der Befreiung!
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Krishna spricht über Karma Yoga und dessen Vorteile. Karma Yoga reinigt dein Herz und bringt dir unmittelbar die Früchte deiner Handlung ein. Nichts ist vergebens, was du an Karma Yoga tust und Nichts ist zum Negativen. Karma Yoga schützt dich vor großer Furcht. Welche Furcht ist hier gemeint? Nicht irgendeine Furcht, sondern die grundlegene Furcht des Lebens im Kreislauf von Geburt und Tod gefangen zu sein. Reinige dich mit Karma Yoga. Handle und ernte die Frucht der Befreiung!
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Krishna wird Arjuna nun Karma Yoga als Weg aus seinem Dilemma darlegen. Auch dabei geht es um die Nicht-Anhaftung an Ergebnisse von Handlungen. Hier wird davon gesprochen, Gegensatzpaare „auszurotten“ um dies zu erreichen. Doch wie sieht das praktisch aus? Allzu schnell kann man in eine lebensverneinende Gleichgültigkeit oder Ignoranz rutschen, indem man seine Aufmerksamkeit von Gedanken und sinnlichen Wahrnehmungen insofern abzieht, als dass man seine Aufmerksamkeit generell schwächt, beziehungsweise sie auch im Alltag bloß auf irgend ein beliebiges Objekt allein ausrichtet – ohne zu berücksichtigen, dass zur stimmigen Bewältigung des Alltages vielleicht andere Objekte auch Aufmerksamkeit bedürfen. Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg empfiehlt hier, statt seine Aufmerksamkeit einzuschränken, diese auf die abstrakten, raum- und zeitlosen Bedürfnisse umzulenken, die hinter den Gedanken an konkrete Dinge und Ereignisse liegen. Statt also zu denken „Ich will in der Schlacht über meine Gegner triumphieren!“ (ich will/muss dies oder jenes so oder so haben) denkt man „Mir ist es wichtig, dass wieder Ordnung im Lande herrscht und alle Bürger in Sicherheit leben können.“ (oder was mir sonst noch wichtig ist). Über mein Denken nicht nur mit diesem Selbst, sondern mit diesen raum- und zeitlosen Qualitäten verbunden, bin ich frei, eine Vielzahl konkreter Handlungen zu finden, die diese Bedürfnisse realisieren. Ich bin dann nicht mehr an eine bestimmte Handlung verhaftet.
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Krishna wird Arjuna nun Karma Yoga als Weg aus seinem Dilemma darlegen. Auch dabei geht es um die Nicht-Anhaftung an Ergebnisse von Handlungen. Hier wird davon gesprochen, Gegensatzpaare „auszurotten“ um dies zu erreichen. Doch wie sieht das praktisch aus? Allzu schnell kann man in eine lebensverneinende Gleichgültigkeit oder Ignoranz rutschen, indem man seine Aufmerksamkeit von Gedanken und sinnlichen Wahrnehmungen insofern abzieht, als dass man seine Aufmerksamkeit generell schwächt, beziehungsweise sie auch im Alltag bloß auf irgend ein beliebiges Objekt allein ausrichtet – ohne zu berücksichtigen, dass zur stimmigen Bewältigung des Alltages vielleicht andere Objekte auch Aufmerksamkeit bedürfen. Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg empfiehlt hier, statt seine Aufmerksamkeit einzuschränken, diese auf die abstrakten, raum- und zeitlosen Bedürfnisse umzulenken, die hinter den Gedanken an konkrete Dinge und Ereignisse liegen. Statt also zu denken „Ich will in der Schlacht über meine Gegner triumphieren!“ (ich will/muss dies oder jenes so oder so haben) denkt man „Mir ist es wichtig, dass wieder Ordnung im Lande herrscht und alle Bürger in Sicherheit leben können.“ (oder was mir sonst noch wichtig ist). Über mein Denken nicht nur mit diesem Selbst, sondern mit diesen raum- und zeitlosen Qualitäten verbunden, bin ich frei, eine Vielzahl konkreter Handlungen zu finden, die diese Bedürfnisse realisieren. Ich bin dann nicht mehr an eine bestimmte Handlung verhaftet.
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