• Bhagavad Gita

    Bhagavad Gita Kapitel 1 Vers 36 – Arjuna fragt nach dem Nutzen des Tötens seiner Gegner

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    In Anbetracht der sich für ihn ergebenden Sinnlosigkeit seines geplanten Handelns fragt Arjuna nun Krishna direkt um dessen Rat. Doch zunächst bringt er noch einmal an, dass aus dem Töten von Verwandten Sünde erwachse.

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    Bhagavad Gita Kapitel 1 Vers 35 – Arjuna will lieber selber sterben, als seine Freunde und Verwandte

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    Arjuna macht deutlich, dass er nicht bereit ist, seine Freunde und Verwandte zu töten – selbst wenn diese ihn töten wollten. Auch strebt er nicht nach Siegesbeute in materieller Form. Selbst spirituelle Fortschritte sind ihm in dieser Situation keine Motivation.

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    Bhagavad Gita Kapitel 1 Vers 34 – Auf dem Schlachtfeld stehen Freunde und Verwandte

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    Arjuna erwähnt noch einmal, dass sich enge Verwandte und Freunde von ihm auf dem Schlachtfeld gegenüber stehen. Mehr über die Bhagavad Gita findest du hier.

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    Bhagavad Gita Kapitel 1 Vers 33 – Arjunas Motivation liegt im Kampf für seine Freunde und Verwandten

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    Arjunas Motivation zu kämpfen, ist es, für seine Freunde und Verwandten zu streiten – Ihnen wieder ein freudvolles und friedliches Leben zu ermöglichen. Er selbst war auch im Exil glücklich – bräuchte also gar kein Königreich. Mehr über die Bhagavad Gita findest du hier.

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    Bhagavad Gita Kapitel 1 Vers 32 – Arjuna sieht keinen Sinn in einem Sieg über seine Gegner mehr

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    Arjuna scheint das Wohl seiner Verwandten vordergründig wichtiger zu sein als ein Sieg, ein gewonnenes Königreich, eine gewonnene Herrschaft, Freude oder das eigene Leben. Tatsächlich widersetzt er sich jedoch seiner Bestimmung; er widersetzt sich, dem Höchsten Selbst zu dienen. Stattdessen stellt er seine persönlichen, aus seinen Rollenvorstellungen erwachsenen Wünsche diesem voran. Er versteckt diese Motivation vor sich selbst, indem er Mitleid mit seinen Mitmenschen vorschiebt. Doch er hat eher Mitleid mit seinem Ego-Selbst, das im Falle eines Kampfes so oder so sterben muss: Weil Arjuna all diesen Rollen als Bruder, Sohn, Enkel, Schüler usw. durch sein Bekämpfen dieser Menschen, zu denen er derart in Beziehung steht, nicht mehr gerecht werden werden kann.

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