• Bhagavad Gita

    Bhagavad Gita Kapitel 1 Vers 25 – Krishna fordert Arjuna auf, seine Gegner anzusehen

    Arjuna und Krishna stehen mit ihrem Streitwagen nun direkt zwischen den zwei großen Heeren. Alle großen Herrscher der Welt sind in diesen versammelt. Krishna weist mit seinen Worten Arjuna noch einmal auf die versammelten Kurus hin. Mit den „Kurus“ sind dabei im weitesten Sinne alle Mitglieder der einen königlichen Familie gemeint – die sich zu beiden Seiten des Schlachtfeldes befinden. Im engeren Sinne meint „Kurus“ nur die Arjuna feindlich gegenüberstehende Partei. Hintergrund: Es gab zwischen den fünf Söhnen des Pandu und anderen Abkömmlingen der einen königlichen Familie der Kurus einen Streit, wer König werden sollte. Durch diesen Streit wurden die Söhne Pandus als „Pandavas“ bekannt; die verfeindete Partei fortan als „Kurus“. Es stehen hier also die „Pandavas“ den „Kurus“ gegenüber – im Grunde gehören sie jedoch alle zur selben Familie der „Kurus“.

    Willst du dein Yogawissen erweitern und vertiefen, dann kannst du die Yogalehrer Ausbildung bei uns absolvieren. Hier findest du mehr dazu.

    Bhagavad Gita Kapitel 1 Vers 25 – Krishna fordert Arjuna auf, seine Gegner anzusehen

    Arjuna und Krishna stehen mit ihrem Streitwagen nun direkt zwischen den zwei großen Heeren. Alle großen Herrscher der Welt sind in diesen versammelt. Krishna weist mit seinen Worten Arjuna noch einmal auf die versammelten Kurus hin. Mit den „Kurus“ sind dabei im weitesten Sinne alle Mitglieder der einen königlichen Familie gemeint – die sich zu beiden Seiten des Schlachtfeldes befinden. Im engeren Sinne meint „Kurus“ nur die Arjuna feindlich gegenüberstehende Partei. Hintergrund: Es gab zwischen den fünf Söhnen des Pandu und anderen Abkömmlingen der einen königlichen Familie der Kurus einen Streit, wer König werden sollte. Durch diesen Streit wurden die Söhne Pandus als „Pandavas“ bekannt; die verfeindete Partei fortan als „Kurus“. Es stehen hier also die „Pandavas“ den „Kurus“ gegenüber – im Grunde gehören sie jedoch alle zur selben Familie der „Kurus“.

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    Bhagavad Gita Kapitel 1 Vers 24 – Krishna stellt den besten Kampfwagen zwischen die beiden Armeen

    Krishna verschafft Arjuna den besten Blick auf die Armee der Kurus, indem er den Kampfwagen in die Mitte stellt. Swami Sivananda schreibt im Gebet an Shri Krishna: „Immer wieder verneige ich mich vor Dir, mein Herr! Du bist meine einzige Zuflucht. Auf Dich allein vertraue ich, Oh Ozean der Gnade und der Liebe! Erhebe! Erleuchte! Führe! Schütze! Beseitige die Hindernisse von meinem spirituellen Weg. Beseitige Avidya, den Schleier der Unwissenheit.“ So können wir das Göttliche jederzeit anrufen. Du kannst das tiefe Vertrauen haben, dass das Göttliche dir den Blick verschaffen wird, der für dich gerade passend ist.

    Wenn du schon Yogalehrerin/Yogalehrer bist, kannst du auch die 9-Tage-Intensiv Weiterbildung C über die Bhagavad Gita machen.

    Bhagavad Gita Kapitel 1 Vers 24 – Krishna stellt den besten Kampfwagen zwischen die beiden Armeen

    Krishna verschafft Arjuna den besten Blick auf die Armee der Kurus, indem er den Kampfwagen in die Mitte stellt. Swami Sivananda schreibt im Gebet an Shri Krishna: „Immer wieder verneige ich mich vor Dir, mein Herr! Du bist meine einzige Zuflucht. Auf Dich allein vertraue ich, Oh Ozean der Gnade und der Liebe! Erhebe! Erleuchte! Führe! Schütze! Beseitige die Hindernisse von meinem spirituellen Weg. Beseitige Avidya, den Schleier der Unwissenheit.“ So können wir das Göttliche jederzeit anrufen. Du kannst das tiefe Vertrauen haben, dass das Göttliche dir den Blick verschaffen wird, der für dich gerade passend ist.

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    Bhagavad Gita Kapitel 1 Vers 23 – Arjuna möchte sehen gegen wen er kämpfen soll2

    Arjuna möchte seine Gegner sehen. Hast du manchmal den Eindruck, du hast einen Gegner oder einen Feind? Nehme dir einen Augenblick Zeit und spüre in dich hinein. Möchtest du einen Gegner oder gar Feind haben? Du kannst daran arbeiten und Menschen, zu denen du gerade keine Verbindung spürst Licht und Liebe schicken. Jesus Christus hat einmal gesagt: „Liebet eure Feinde“. Auf diesem Weg kannst du der Liebe in dir wieder Raum geben und deine Liebe kann wachsen.

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