• Bhagavad Gita

    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 30 – Das Selbst ist unzerstörbar

    Krishna argumentiert, dass Arjuna sich nicht um das Vergehen von Körpern zu sorgen baucht – weil das unsterbliche Wesen des Menschen davon unberührt bleibe.

    Mehr Informationen über Yoga, Meditation und Spiritualität findest du hier.

    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 30 – Das Selbst ist unzerstörbar

    Krishna argumentiert, dass Arjuna sich nicht um das Vergehen von Körpern zu sorgen baucht – weil das unsterbliche Wesen des Menschen davon unberührt bleibe.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 29 – Kaum einer versteht das Selbst

    Krishna spricht, dass viele Menschen zwar vom unsterblichen Selbst gehört hätten – doch kaum einer dies wirklich verstanden habe, was es damit auf sich habe; geschweige denn, dass sie selbst – als Person, die sie zu sein glauben – etwas damit zu tun haben.

    Mehr Informationen über die Bhagavad Gita findest du hier.

    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 29 – Kaum einer versteht das Selbst

    Krishna spricht, dass viele Menschen zwar vom unsterblichen Selbst gehört hätten – doch kaum einer dies wirklich verstanden habe, was es damit auf sich habe; geschweige denn, dass sie selbst – als Person, die sie zu sein glauben – etwas damit zu tun haben.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 28 – Das Wesen des Menschen ist nicht der Körper

    Krishna legt dar, dass das Wesen des Menschen unsichtbar ist. Allein in der Phase der Verkörperung sei etwas sichtbar, d.h. sinnlich wahrnehmbar. Davor und danach sei nichts zu sehen – wohl aber existiere der Mensch weiter.

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