• Bhagavad Gita

    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 34 – Schande sei schlimmer als Tod?

    Wieder argumentiert Krishna nicht vor dem Hintergrund des unberührbaren Selbst, sondern vor dem von Arjunas konkreten weltlichen Erscheinung: welche Konsequenzen Arjunas Handeln auf dessen Person hätte.

    Mehr Informationen über Yoga, Meditation und Spiritualität findest du hier.

    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 34 – Schande sei schlimmer als Tod?

    Wieder argumentiert Krishna nicht vor dem Hintergrund des unberührbaren Selbst, sondern vor dem von Arjunas konkreten weltlichen Erscheinung: welche Konsequenzen Arjunas Handeln auf dessen Person hätte.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 33 – Pflicht und Ruf als Handlungsmotivation?

    Laut Krishna sei es wichtig, seiner Pflicht und seinem Ruf entsprechend zu handeln. Dies sollte nicht unreflektiert übernommen werden, sondern im damaligen Kontext verstanden werden. Einfach nur „seiner Pflicht“ zu folgend ist einer der Gefährlichsten Sachen unserer Zeit. Denn wer hat definiert, was meine Pflicht sei? Und: Gibt es nicht vielleicht doch Wichtigeres im dynamischen Hier und Jetzt – als das, was hinter meiner abstrakten, einmal festgeschriebenen Pflicht steht? Nur einer von irgendjemand irgendwann mit irgendeiner unbekannten Absicht definierten Pflicht zu folgen kann zu großen Zerstörungen führen. Ebenso ist der „Ruf“ heutzutage eine unzureichende Handlungsmotivation. Unser Ruf ist entstanden aus vergangenen Handlungen – und diese sind bei uns, die wir unbewusst aufgewachsen sind, oft geprägt durch ebensolche unbewussten gesellschaftlichen Muster, die oft ganz und gar nicht verträglich mit dem Leben sind. Wenn wir dann – weil wir unser bisheriges Verhalten reflektiert haben und uns für ein stimmigeres Verhalten gegenüber uns und unsere Umwelt entschieden haben – anders handeln, als es unserem Ruf entspricht, kann dies – entgegen der Meinung, man „müsse“ seinem Ruf folgen – sehr sinnvoll und heilsam sein.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 33 – Pflicht und Ruf als Handlungsmotivation?

    Laut Krishna sei es wichtig, seiner Pflicht und seinem Ruf entsprechend zu handeln. Dies sollte nicht unreflektiert übernommen werden, sondern im damaligen Kontext verstanden werden. Einfach nur „seiner Pflicht“ zu folgend ist einer der Gefährlichsten Sachen unserer Zeit. Denn wer hat definiert, was meine Pflicht sei? Und: Gibt es nicht vielleicht doch Wichtigeres im dynamischen Hier und Jetzt – als das, was hinter meiner abstrakten, einmal festgeschriebenen Pflicht steht? Nur einer von irgendjemand irgendwann mit irgendeiner unbekannten Absicht definierten Pflicht zu folgen kann zu großen Zerstörungen führen. Ebenso ist der „Ruf“ heutzutage eine unzureichende Handlungsmotivation. Unser Ruf ist entstanden aus vergangenen Handlungen – und diese sind bei uns, die wir unbewusst aufgewachsen sind, oft geprägt durch ebensolche unbewussten gesellschaftlichen Muster, die oft ganz und gar nicht verträglich mit dem Leben sind. Wenn wir dann – weil wir unser bisheriges Verhalten reflektiert haben und uns für ein stimmigeres Verhalten gegenüber uns und unsere Umwelt entschieden haben – anders handeln, als es unserem Ruf entspricht, kann dies – entgegen der Meinung, man „müsse“ seinem Ruf folgen – sehr sinnvoll und heilsam sein.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 32 – Kshatriyas sollen kämpfen

    Krishna präsentiert Arjuna die vor ihm liegende Situation als herausragende Möglichkeit, die mit seiner weltlichen Rolle als Kshatriya verbundenen Aufgaben zu erfüllen. Mit diesem Kampf würde er sein Karma erfüllen, dieses ausfüllen.

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