Krishna argumentiert, dass Arjuna sich nicht um das Vergehen von Körpern zu sorgen baucht – weil das unsterbliche Wesen des Menschen davon unberührt bleibe.
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Krishna argumentiert, dass Arjuna sich nicht um das Vergehen von Körpern zu sorgen baucht – weil das unsterbliche Wesen des Menschen davon unberührt bleibe.
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Krishna spricht, dass viele Menschen zwar vom unsterblichen Selbst gehört hätten – doch kaum einer dies wirklich verstanden habe, was es damit auf sich habe; geschweige denn, dass sie selbst – als Person, die sie zu sein glauben – etwas damit zu tun haben.
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Krishna beruhigt Arjuna: Auch bei der Annahme, das Selbst sei nicht ewig, sondern würde beständig geboren werden und sterben, wäre dieser beständige Wechsel von Geburt und Tod unvermeidlich. Der Tod wäre dann nichts, was es zu bedauern gäbe.
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