• Bhagavad Gita

    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 30 – Das Selbst ist unzerstörbar

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    Krishna argumentiert, dass Arjuna sich nicht um das Vergehen von Körpern zu sorgen baucht – weil das unsterbliche Wesen des Menschen davon unberührt bleibe.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 29 – Kaum einer versteht das Selbst

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    Krishna spricht, dass viele Menschen zwar vom unsterblichen Selbst gehört hätten – doch kaum einer dies wirklich verstanden habe, was es damit auf sich habe; geschweige denn, dass sie selbst – als Person, die sie zu sein glauben – etwas damit zu tun haben.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 28 – Das Wesen des Menschen ist nicht der Körper

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    Krishna legt dar, dass das Wesen des Menschen unsichtbar ist. Allein in der Phase der Verkörperung sei etwas sichtbar, d.h. sinnlich wahrnehmbar. Davor und danach sei nichts zu sehen – wohl aber existiere der Mensch weiter.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 27 – Auf Tod folgt Leben – auf Leben folgt Tod

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    Krishna verdeutlicht die Unvermeidlichkeit von Tod für alles Lebende – und des Lebens für alles Tote. Keiner dieser Zustände sei ein Grund zur Sorge.

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    Bhagavad Gita Kapitel 2 Vers 26 – Der Tod ist kein Grund zur Sorge

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    Krishna beruhigt Arjuna: Auch bei der Annahme, das Selbst sei nicht ewig, sondern würde beständig geboren werden und sterben, wäre dieser beständige Wechsel von Geburt und Tod unvermeidlich. Der Tod wäre dann nichts, was es zu bedauern gäbe.

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